| Ort: | Zeit: | Das berichtete Geschehen: | Quelle: |
| Jerusalem | Karfreitag (vor Sonnenuntergang) | Mt 27,57-61; Mk 15,42-47; Lk 23,50-56; Joh 19,38-42 | |
| Jerusalem | Karsamstag | Mt 27,62-66 | |
| Jerusalem | Ostersonntag:
frühmorgens |
Mt 28,1; Mk 16,1-3; Lk 24,1
Mt 28,2-4;
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| vormittags |
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Lk 24,9-11
Lk 24,12; Joh 20,3-10 Mt 28,11-15 Mk 16,9-10(11) Mt 28,9-10 |
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| ? | ? |
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vgl. Lk 24,35; vgl.1 Kor 15 |
| unterwegs | gegen 16 Uhr | Lk 24,13-27 | |
| Emmaus | gegen 18 Uhr |
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Lk 24,28-32; Mk 16,12 |
| Rückweg | 19 - 21 Uhr |
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Lk 24,33-35; Mk 16,13 |
| Jerusalem | gegen 21 Uhr | Mk 16,14 ; Lk 24,36-43 ; Joh 20,19-23 | |
| Galiläa (?) | 8 Tage später | Joh 20,24-29 | |
| Galiläa | ? | Mt 18,16-20; Mk 16,15-19,
Vgl Lk 24,44-48 |
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| See Tiberias | ? | Joh 21,1-23 | |
| Jerusalem/
Ölberg |
40 Tage nach Ostern | Lk 24,44-49;
Mk 16,19-20; Lk 24,50-53; Apg 1,9-11 |
| Matthäusevangelium (Mt) | Markusevangelium (Mk) | Lukasevangelium (Lk) | Johannesevangelium (Joh) |
| 27:57 Als es aber Abend
wurde,
kam ein reicher Mann von Arimatäa, Josef mit Namen, der selbst auch ein Jünger Jesu geworden war. Der ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu. |
15:42 Als es schon Abend wurde -
es war nämlich Rüsttag, das ist der Tag vor dem Sabbat -, kam Josef von Arimatäa, ein angesehener Ratsherr, der selbst auch auf das Reich Gottes wartete, wagte es, ging zu Pilatus hinein und bat um den Leichnam Jesu. |
23:50 Und siehe,
ein Mann mit Namen Josef, ein Mitglied des Hohen Rates, ein guter und gerechter Mann 23:51 - er war mit ihrem Beschluss und Tun nicht einverstanden gewesen -, einer aus Arimatäa, einer jüdischen Stadt, der auf das Reich Gottes wartete, 23:52 der ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu. |
19:38 Josef von Arimatäa,
der ein Jünger Jesu war, aber einer, der sich aus Furcht vor den Juden verborgen hielt, bat den Pilatus,
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| Da befahl Pilatus, dass
er ihm gegeben werde.
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15:44 Pilatus aber wunderte
sich, dass er schon gestorben sein sollte. Er ließ den Hauptmann
zu sich rufen und fragte ihn, ob er schon lange tot sei.
15:45 Und als er es vom Hauptmann erfahren hatte, überließ er Josef den Leichnam. |
und Pilatus erlaubte es. |
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| 15:46 Dieser kaufte ein
Leinentuch,
nahm ihn herab, |
23:53 Und er nahm ihn herab, | Also ging er und nahm seinen Leib herab. | |
| 19:39 Aber auch Nikodemus,
der das erste Mal nachts zu ihm gegangen war, kam und brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe mit, etwa hundert Pfund. |
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| 27:59 Und Josef nahm den
Leichnam,
wickelte ihn in ein reines Leinentuch 27:60 und legte ihn in sein eigenes, neues Grab,
|
wickelte ihn in das
Tuch
und legte ihn in ein Grab, das aus dem Felsen gehauen war,
|
wickelte ihn in ein
Leinentuch
und legte ihn in ein Grab, das aus dem Felsen gehauen war,
|
19:40 Da nahmen sie den
Leib Jesu und wickelten ihn zusammen mit den wohlriechenden Salben in Leinenbinden
ein,
wie es bei den Juden Brauch ist, wenn sie jemanden bestatten. 19:41 An dem Ort aber, wo er gekreuzigt worden war. lag ein Garten,
19:42 Dorthin also legten sie Jesus wegen des Rüsttages der
Juden,
|
| 27:61 Es waren dort aber
Maria aus Magdala und die andere Maria;
die saßen dem Grab gegenüber. |
15:47 Maria aus Magdala
aber
und Maria, die Mutter des Joses, sahen, wohin er gelegt worden war. |
23:55 Und die Frauen, die
mit ihm aus Galiläa gekommen waren, folgten ihm.
Sie sahen das Grab und sahen, wie sein Leichnam beigesetzt wurde. |
|
| 23:56 Dann kehrten sie
heim und bereiteten wohlriechende Öle und Salben zu.
Und am Sabbat ruhten sie, wie das Gesetz es vorschreibt. |
| 27:62 Am nächsten Tag aber, dem Tag nach
dem Rüsttag, versammelten sich die Hohenpriester und die Pharisäer
bei Pilatus
27:63 und sprachen: Herr, wir haben uns erinnert, dass jener Betrüger sagte, als er noch lebte: Nach drei Tagen werde ich auferweckt. 27:64 Befiehl also, dass das Grab bewacht wird bis zum dritten Tag, damit nicht seine Jünger kommen und ihn stehlen und dem Volk sagen: Er ist von den Toten auferweckt worden; der letzte Betrug wäre dann schlimmer als der erste. 27:65 Da sprach Pilatus zu ihnen: Ihr sollt eine Wache haben Geht hin und bewacht es, so gut ihr könnt. 27:66 Sie aber gingen hin, versiegelten den Stein und bewachten das Grab mit der Wache. |
| 28:1 Nach
dem Sabbat
kamen in der Morgendämmerung
|
16:1 Als der
Sabbat vorüber war,
kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben. 16:2 Am ersten Tag der Woche
16:3 Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? |
24:1 Am ersten Tag der Woche
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20:1 Am ersten Tag der Woche
|
| 28:2 Plötzlich entstand ein gewaltiges
Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab,
wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.
28:3 Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee. 28:4 Die Wächter begannen vor Angst zu zittern und fielen wie tot zu Boden. |
| 16:4 Doch als sie hinblickten, sahen
sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß.
16:5 Sie gingen in das Grab hinein
und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit
einem weißen Gewand bekleidet war;
|
24:2 Da sahen sie, dass der Stein vom
Grab weggewälzt war;
24:3 sie gingen hinein,
24:4 Während sie ratlos dastanden, traten zwei Männer in
leuchtenden Gewändern zu ihnen.
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und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. | |
| 28:5 Der Engel
aber sagte zu den Frauen:
Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. 28:6 Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag. |
16:6 Er aber
sagte zu ihnen:
Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. |
Die Männer
aber sagten zu ihnen:
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?
Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa
war:
|
|
| 28:7 Dann
geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten
auferstanden.
Er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt. |
16:7 Nun aber
geht und sagt seinen Jüngern, vor allem Petrus:
Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat. |
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|
| 28:8 Sogleich
verließen sie das Grab
und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. |
16:8 Da verließen
sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt.
Und sie sagten niemand etwas davon; denn sie fürchteten sich.
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24:9 Und sie
kehrten vom Grab in die Stadt zurück
und berichteten alles den Elf und den anderen Jüngern. 24:10 Es waren Maria Magdalene, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus; auch die übrigen Frauen, die bei ihnen waren, erzählten es den Aposteln. 24:11 Doch die Apostel hielten das alles für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. |
20:2 Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat |
| 24:12 Petrus aber stand auf und lief
zum Grab.
Er beugte sich vor,
Dann ging er nach Hause,
|
20:3 Da gingen Petrus und der andere
Jünger hinaus und kamen zum Grab;
20:4 sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. 20:5 Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. 20:6 Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen 20:7 und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. 20:8 Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. 20:9 Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den
Toten auferstehen musste.
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| 16:9 Als Jesus
am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. |
20:11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. 20:12 Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. 20:13 Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. 20:14 Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. 20:15 Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. 20:16 Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. 20:17 Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. |
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| 16:10 Sie ging
und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten. 16:11 Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. |
20:18 Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte. |
| 28:9 Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und
sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor
ihm nieder und umfassten seine Füße.
28:10 Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen. |
| 28:11 Noch während die Frauen unterwegs waren,
kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern
alles, was geschehen war.
28:12 Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld 28:13 und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. 28:14 Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt. 28:15 Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist. |
| 16:12 Darauf erschien er
in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. 16:13 Auch sie gingen
|
24:13 Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. 24:14 Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. 24:15 Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. 24:16 Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten. 24:17 Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen, 24:18 und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, daß du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? 24:19 Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. 24:20 Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. 24:21 Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. 24:22 Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, 24:23 fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. 24:24 Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. 24:25 Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. 24:26 Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen? 24:27 Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. 24:28 So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, 24:29 aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. 24:30 Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach
den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
|
| 16:14 Später erschien Jesus
auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. |
24:36 Während sie noch darüber
redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit
euch!
24:37 Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. 24:38 Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? 24:39 Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. 24:40 Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. 24:41 Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? 24:42 Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; 24:43 er nahm es und aß es vor ihren Augen. |
20:19Am Abend dieses ersten Tages der
Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen
hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit
euch!
20:20 Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.
|
|
| . | . | . | 20:21 Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede
sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
20:22 Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! 20:23 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert. |
| 20:24 Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer
der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
20:25 Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. 20:26 Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! 20:27 Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! 20:28 Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott! 20:29 Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. (20:30 Noch viele andere Zeichen, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben
sind, hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan.
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| 28:16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa
auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte.
28:17 Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. 28:18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. 28:19 Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 28:20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
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16:15 Dann sagte er zu ihnen: Geht
hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
16:16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber
nicht glaubt, wird verdammt werden.
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| 21:1Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern
noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender
Weise.
21:2 Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. 21:3 Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. 21:4 Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. 21:5 Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. 21:6 Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. 21:7 Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. 21:8 Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. 21:9 Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. 21:10 Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. 21:11 Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. 21:12 Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. 21:13 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. 21:14 Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war. |
|||
| Das Wort des Auferstandenen an Petrus:
21:15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon,
Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja,
Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine
Lämmer!
(21:24 Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es
aufgeschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist.
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| 24:44 Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte,
die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung
gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über
mich gesagt ist.
24:45 Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift. 24:46 Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, 24:47 und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. 24:48 Ihr seid Zeugen dafür. 24:49 Und ich werde die Gabe, die mein Vater verheißen hat, zu euch herabsenden. Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet. |
|
16:19 Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. |
24:50 Dann führte er sie hinaus in die Nähe
von Betanien. Dort erhob er seine Hände und segnete sie.
24:51 Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde
zum Himmel emporgehoben;
|
| 16:20 Sie aber zogen aus und predigten überall.
Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch
die Zeichen, die er geschehen ließ.]
_____________________ (Abschluss des Evangeliums nach Markus) |
siehe Apostelgeschichte |
"Durch zweier oder dreier Zeugen Mund soll eine Sache gültig
sein." (Dtn 19,15)
- Frauen waren nach altem jüdischen Recht nicht zeugnisfähig. Entsprechend diesem Rechtsgrundsatz führen Paulus und die vier Evangelisten jeweils nur 2+1 Zeugenreihen für die Auferstehung Jesu Christi an: |